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	<title>Wikinger Reisen</title>
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	<description>Aktivurlaub weltweit - informieren, austauschen, mitbloggen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:25:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Reisebericht 3310, 05.11.-25.11.2011 – Indiens Perle Rajasthan</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter On Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Indien! Rajasthan! Bei dem Begriff erstrahlen sofort Bilder von Frauen in bunten Saris, kunstvollen Paläste, opulenten Tempel und undurchdringlichen Basaren vor meinem inneren Auge. Doch das, was ich während dieser Rundreise erleben sollte, dem konnten kein Dokumentarfilm, kein Reiseführer und keine Berichte gerecht werden. Man muss es erLEBEN. 3 Wochen, über 3.500km und 18 muntere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien! Rajasthan! Bei  dem Begriff erstrahlen sofort Bilder von Frauen in bunten Saris, kunstvollen Paläste, opulenten Tempel und undurchdringlichen Basaren vor meinem inneren Auge. Doch das, was ich während dieser Rundreise erleben sollte, dem konnten kein Dokumentarfilm, kein Reiseführer und keine Berichte gerecht werden. Man muss es erLEBEN.</strong></p>
<p><strong>3 Wochen, über 3.500km und 18 muntere Wikinger.<span id="more-1878"></span> Mit Bus, Tuktuk, Fahrradrikscha, auf Kamelen und hoch<br />
auf dem Elefantenrücken bereisten wir diese Region Indiens. So vielfältig die Bewegungsmöglichkeiten, so zahlreich die Erlebnisse.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 1-2.</span></strong> Ankunft am Flughafen in Delhi. Neugierig wird bereits am Gepäckband Ausschau gehalten. Wer könnte wohl ein<br />
mitreisender Wikinger sein? Eine halbe Stunde später waren wir versammelt. Bunt zusammengewürfelt standen sich vier Paare, 8 allein reisende Damen und ein allein reisender Herr gegenüber. Sohan, unser einheimischer Reiseleiter, begrüßte uns mit fließendem Deutsch und schaffte es die heitere und erwartungsvolle Stimmung noch ein wenig zu steigern. Auf der Fahrt ins Hotel<br />
erklärte er, dass wir die nächsten 3 Wochen wie eine <strong>Familie</strong> sein würden. Was am Anfang noch ein wenig absurd klang, sollte sich aber im Laufe der Reise bewahrheiten. <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000966/" rel="attachment wp-att-1904"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1904" title="P1000966" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1000966-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Während unserer Reise waren wir durchgehend in guten <strong>Hotels der Mittel- bis gehobenen Klasse</strong> untergebracht. Einige davon waren sogenannte Heritage-Hotels, ehemalige Paläste, die zu Hotels umgebaut wurden. Nach einer kurzen Pause zum frisch machen, begann das Abenteuer Indien!</p>
<p>Mit unserem Reisebus, klimatisiert, erkundeten wir die <strong>Sehenswürdigkeiten Delhis</strong> und waren zunächst eingeschüchtert von dem Trubel auf den Straßen. Sohan führte uns gewissenhaft von Ort zu Ort und erklärte ausführlich die Bedeutung und geschichtlichen Hintergründe der einzelnen Monumente. Immer wieder erheiterte er mit netten Anekdoten die Erläuterungen, sodass wir ihm gerne zuhörten. Auf unserer Streife durch Delhi besichtigten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und besuchten am Abend einen Sikh-Tempel. Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen und unsere Köpfe bedeckt hatten, durften wir ins Innere eintreten. Gläubige murmelten in einem Singssang Gebete, Glocken und Gongs erklangen und fremde Gerüche hingen in der Luft. Dies war eine der <strong>intensivsten Erfahrungen</strong>, die wir machen sollten.</p>
<p>Nach einem aufregenden ersten Tag fielen wir erschöpft ins Bett. Am nächsten Tag sollte auch schon ein Höhepunkt der Reise folgen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 3.</span></strong> Das Taj Mahal.  <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000434-2/" rel="attachment wp-att-1889"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1889" title="P1000434" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P10004341-150x150.jpg" alt="Taj Mahal" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das vielleicht <strong>berühmteste Bauwerk der Liebe</strong> versetzte uns mal wieder in Staunen. Wie auf Wolken scheint es zu schweben und ein nicht enden wollender Besucherstrom bewegte sich zu seinen Füßen. Doch allein dieser faszinierte uns. Noch nie wurde ich in so kurzer Zeit so oft angelächelt und gefragt ob man mit mir ein Foto machen dürfte wie dort. Gerne, im Gegenzug erhielt ich  wunderschöne Aufnahmen von <strong>Frauen in kunstvollen Saris</strong>, jungen Indern und ganzen Familien. Die wahrscheinlich schönsten Erinnerungen. Überwältigt von der Pracht und der Wirkung auf die Menschen saßen wir abends lächelnd im Bus und waren mit  uns und der Welt im Reinen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 4.</span></strong>  Früh am Morgen des nächsten Tages erreichten wir das <strong>UNESCO-Weltkulturerbe „Fathepur Sikri</strong>“. Da wir als erste Gruppe vor Ort waren, konnten wir die Stille und mystische Stimmung, die über der Anlage schwebte, ganz für uns genießen. Man<br />
spürte wahrhaftig den Geist der einstigen Herrscher in den fein ziselierten Mauern. Papageien flogen durch die Luft und Affen grinsten vom Dach. Eine andere Welt! Als Kontrastprogramm zur reichen Kultur, durchstreiften wir am Nachmittag per <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000523-4/" rel="attachment wp-att-1892"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1892" title="P1000523" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P10005232-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>Fahrradrikscha den Nationalpark Bharatpur</strong>. Zahlreiche Vogelarten lassen sich erspähen wie z.B. der Kingfisher oder der Buntstorch.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 5.-7.</span></strong> Wir hatten nun die Großstädte hinter uns gelassen und befanden uns in ländlicheren Regionen. Wir begegneten<br />
Frauen mit Wasserkrügen auf dem Kopf, Kamel- und Ochsenkarren im Straßenverkehr und Chai trinkenden Herren am Wegesrand. Langsam fühlte sich auch unsere Familie heimisch. Nur für die Bewohner waren wir eine Sehenswürdigkeit, sodass<br />
sogar ein Reporter des Lokalfernsehens auftauchte um mit Sohan und uns ein Interview zu führen. Im Jeep begaben wir uns auf <strong>Tigersafari</strong>. Zwei Mal suchten wir, leider vergeblich, den König des Djungels im Ranthambore Nationalpark. Dennoch hatte die Fahrt tolle Aufnahmen der Tierwelt Rajasthans hervorgebracht. Hirsche und Antilopen, ein Krokodil und unglaublich vielfältige Landschaften. Eifersüchtig waren wir trotzdem, als wir eine andere Reisegruppe trafen, die ganze 20 Minuten lang einen Tiger beim Verspeisen einer Antilope ablichten konnte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 8.-9.</span></strong> Wir verließen die Natur und begaben uns über Bundi als Zwischenstation nach <strong>Udaipur, dem Venedig des Ostens</strong>. Der  berühmte Stadtpalast mit Blick auf das „Lake Palace Hotel“, das schon als Drehort für einen James Bond Film diente, verschlug uns abermals die Sprache. Bunt bemalte Fassaden, unzählige verschnörkelte Fenster und überall Mosaike aus bunten Glas- und Spiegelscherben. Ein Hauch von tausend und einer Nacht!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000656/" rel="attachment wp-att-1893"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1893" title="P1000656" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1000656-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tag 10.-11.</span></strong> Nach zwei Tagen reinen Kulturprogramms zog es uns Wikinger wieder in die Natur. Dieses Mal aktiv, wie auch das Motto von Wikinger verspricht. Also Wanderstiefel geschnürt und ab in die Aravelli Berge. Wir unternahmen <strong>zwei Wanderungen</strong> von ja drei Stunden Gehzeit. Die erstere führte uns von einem Fort zunächst über deren Burgmauern entlang zu einem leicht  steilen Abstieg ins Tal. Einen Bachlauf folgend lernten wir so die grüne Landschaftsvariante Rajasthans kennen und einige meiner Mitwanderer erspähten sogar Flusskrebse im Wasser. Große Freude bereiteten wir den Kindern in einem Dorf, als wir ihnen ein wenig Süßes zusteckten. Touristen verirren sich nur selten in diese Gegend und so bekamen wir einen<strong> authentischen Eindruck in den Alltag</strong> des Bergdorfes. Während der zweiten Wanderung liefen wir konstant zu Füßen der Kumbhalgarh Festung. Auch hier erspähten wir einheimische Tiere. An die Affen in den Bäumen waren wir mittlerweile gewöhnt, aber die Eidechsen taten es unseren Kameras an. Erschöpft von der ungewohnten Bewegung, nach so vielen Busfahrten, waren wir glücklich als wir nach unserer Mittagsrast wieder von unserem lächelnden Busfahrer abgeholt wurden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 13.</span></strong> Das nächste Highlight für mich sollte schon bald folgen. <strong>Jaisalamer!</strong> Allein der Klang des Namens bereitet mir schon Freude. Unwirklich schwebt die Stadt über dem Wüstensand. Die Altstadt betörte mich mit seinen unzähligen, verwinkelten Gassen, kunstvollen Havelis und dem bunten Basar. Da schlägt das Herz höher und das nicht nur wegen der unzähligen Souvenir Einkaufsmöglichkeiten. Dem Bann Jaisalamers ist nur schwer auszuweichen und so wundert es nicht wirklich, dass hier zahlreiche Aussteiger hängen geblieben sind. Uns blieb leider nur ein Nachmittag in diesem Märchen, denn am nächstenTag sollte unser 3-tägiges Wüstenabenteuer beginnen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000881/" rel="attachment wp-att-1894"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1894" title="P1000881" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1000881-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tag 14.–16.</span></strong> Man hört ja viel von <strong>Kameltouren</strong>. Schaukeln soll es, anstrengend für den Rücken sein, ungewohnt hoch… Aber keiner bereitet einen darauf vor, was der Perspektivwechsel bewirkt. Die Landschaft wird komplett anders wahrgenommen. Aber der Reihe nach. Wir treffen also am Ausgangspunkt unserer Tour ein. Nach einem köstlichen Mittagessen (inklusive) wurden uns die Kamele mit jeweiligem Kameltreiber zugeteilt. Ich durfte die kommenden 3 Tage auf dem Rücken von Kali verbringen. Ob sie mir deshalb zugeteilt wurde, weil sie mit rosa Schleifchen geschmückt war, oder ihre Glöckchen zu meinen in Jaisalamer erstandenen Fußkettchen passten, ich weiß es nicht. Tatsache ist, dass ich mit dieser Fügung sehr zufrieden war. Nachdem das Aufsitzen und Aufstehen!, was die wahre Kunst ist, überstanden waren, schritten wir gemächlich los. Erst am zweiten Tag trauten<br />
die Kameltreiber uns das Traben zu. Wir übernachteten in für uns aufgebauten Zeltcamps. Bei unserer Ankunft stand bereits alles bereit, Doppel- sowie Einzelzelte, das Essenszelt, sowie für Männlein und Weiblein getrennte Toilettenzelte. Selbst der Chai war schon aufgesetzt und wurde mit Keksen gereicht. Zum Abendessen erwartete uns ein 3-Gang-Menü, wovon keiner von uns es<br />
für möglich gehalten hätte, dies in der Wüste zu zaubern. Wirklich schmackhaft. Nach dem Essen lud uns Sohan noch zu einer Rum-Cola am Lagerfeuer ein. Die Sterne über uns waren zum Greifen nah und als ein Mitreisender ein Lied anstimmte sangen wir nur zu gerne die melancholische Melodie mit. <strong>Es war definitiv einer der unvergesslichsten Momente dieser Reise</strong>. <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000612/" rel="attachment wp-att-1895"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1895" title="P1000612" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1000612-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Kameltrekking an sich verband unsere „Familie“ noch ein wenig fester miteinander. Und selbst die Kameltreiber wurden Teil davon. Dank Sohan, der uns immer wieder einige leichte Redewendungen auf Hindi beibrachte, konnten wir uns sogar ein wenig<br />
verständigen. Mein Kameltreiber war so angetan davon, dass er mich immer wieder Sätze auf Hindi wiederholen ließ, deren Bedeutung ich erst viel später von Sohan erfahren sollte. <strong>Sab tik tak he! Alles ist bestens</strong>! Am dritten Tag viel der Abschied von Kali und der Begleitmannschaft unerwartet schwer. Doch unsere Reise sollte noch weiter gehen…</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 17.</span></strong> Die nächste Etappe führte uns nach <strong>Pushkar. Einer der Wahlfahrtsorte Indiens</strong>! Die Badetreppen erstrecken sich rund  um den See und eifrige Priester baten uns gegen ein kleines Entgelt an, für uns und unsere Liebsten zu beten. Für unsere Gruppe zeichnete sich Pushkar hauptsächlich durch unser wunderbares Hotel aus. Das Jagat Palace Hotel, ein 4**** Haus, ist im Stil eines alten Maharadscha-Palastes erbaut. Jedes Zimmer ist individuell gestaltet. Mit Himmelbett, Wandmalereien und Chaiselongues. So ließe es sich als Maharani aushalten. Leider schwelgten wir nur eine Nacht an diesem Ort, den der letzte Höhepunkt stand bevor.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1010086/" rel="attachment wp-att-1896"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1896" title="P1010086" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1010086-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tag 18.-19.</span></strong> Eine Halbtagesfahrt brachte uns nach Jaipur. Die Pink City, Wohnort von Sohan und Standort des berühmten Palast der Winde. Unsere letzten zwei Programmtage in <strong>Rajasthan</strong> sollten uns noch einmal überwältigen. Der <strong>Besuch bei Sohans Familie</strong>  Zuhause gab tiefe Einblicke in den Alltag und das Leben einer mittelständischen, indischen Familie. Es wurden Fotoalben ausgepackt und Stolz von der Hochzeit der Söhne und der Geburt der ersten Enkelin erzählt. Frau und Schwiegertochter lächelten uns schüchtern zu und servierten Chai. Und wieder einmal konnten wir zwei Herzen mit unseren paar Brocken Hindi für uns gewinnen. An kulturellen Sehenswürdigkeiten hat Jaipur auch einiges zu bieten. Auf einer <strong>Riksha-Fahrt</strong> bekamen wir einen ersten Einblick in die Altstadt und den Basar. Am Folgetag sollten die ausführliche Besichtigung des Observatoriums, Stadtpalastes und der wohl schönsten Fassade der Welt folgen. Unübertrefflich war natürlich der<strong> Ritt auf dem Elefanten</strong> hoch zum Amber-Fort. 100 Elefanten dürfen täglich <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1010003-2/" rel="attachment wp-att-1898"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1898" title="P1010003" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P10100031-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>1000 Touristen auf ihrem Rücken befördern. Und so stellten wir uns nur zu gern in die Touristenschlange um zu diesen tausend zu gehören. Bunt bemalt, mit Glöckchen an den Füßen und munter trompetend erwarteten uns die  Dickhäuter. Ein wenig mulmig war mir schon beim Einstieg in die Howda, aber ein Erlebnis war es alle Mal. Hoch oben, im Innenhof, wurden wir von indischen Musikern unter lautem Getrommel in Empfang genommen. Und wieder einmal spürte  ich meinen Herzschlag!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tag 20.–21.</span></strong> Und schon waren drei bezaubernde Wochen vorbei. Der nächste Tag brachte uns einen 8-stündigen Rücktransfer nach Delhi, bevor es nach einer kurzen Nacht zum Flughafen ging und zurück nach Deutschland.</p>
<p>Was lässt sich letztendlich über die Reise sagen? <strong>Sie zieht einen in den Bann</strong>, hält einen gefangen und erscheint so unwirklich, wie man es nicht für möglich hält. Selbstverständlich gab es Magenverstimmungen, Dreck und hin und wieder ein Ziehen in der Nase. Doch all dies wird nach wenigen Tagen zu einer Selbstverständlichkeit, dass man nach der Rückankunft in Deutschland die <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/reisebericht-3310-05-11-25-11-2011-%e2%80%93-indiens-perle-rajasthan/attachment/p1000829/" rel="attachment wp-att-1899"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1899" title="P1000829" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P1000829-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kühe auf der Straße sucht. Was für mich unvergesslich bleibt, ist die <strong>Offen- und Herzlichkeit der Menschen</strong>. Ich habe noch nie in einem Leben 3 Wochen am Stück nur gelächelt. Ich wünsche mir für mich, ein wenig davon für den Alltag hier beibehalten zu können, als Gegenleistung für das <strong>Stück meines Herzens</strong>, das ich an dieses Land verloren habe…</p>
<p>Phir milenge, Nicole Kuhn</p>
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		<title>Reisetipp für Kurzentschlossene</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frischmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade von einer Wikingerreise wieder gekommen, die viel zu schön ist, um sich die – vorerst letzte &#8211; Gelegenheit entgehen zu lassen sie kennen zu lernen. Und zwar von einer der vielfältigsten karibischen Antille, der Dominikanischen Republik! Für Kurzentschlossene im Februar 2012 mit dem Dom-Insider Thomas Frischmuth (ich habe dort als Entwicklungshelfer gearbeitet). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade von einer Wikingerreise wieder gekommen, die viel zu schön ist, um sich die – vorerst letzte &#8211; Gelegenheit entgehen zu lassen sie kennen zu lernen.</p>
<p>Und zwar von einer der vielfältigsten karibischen Antille, der Dominikanischen Republik!</p>
<p>Für Kurzentschlossene im Februar 2012 mit dem Dom-Insider Thomas Frischmuth (ich habe dort als Entwicklungshelfer gearbeitet). Das garantiert<span id="more-1851"></span> natürlich, dass keine Musik ungehört, kein Lied ungetanzt, kein Rum ungetrunken und kein Gewässer unbebadet bleibt : )</p>
<p>Auf dieser Aktivrundreise lernt man tatsächlich alles kennen, was die Karibik zu bieten hat: von der ältesten Kolonialaltstadt über den höchsten Berg, einsame Strände, Dschungel &amp; Nebelwälder, Rum &amp; Zigarren, Leguane &amp; Flamingos, Kunst &amp; Musik.</p>
<p>Und das Superschmankerl: just im Februar ist nämlich die beste Zeit, um in der Bucht von Samana Wale zu beobachten! Zwischen Januar und März kommen jedes Jahr tausende von Buckelwale aus der Arktis zum Balztanz in den Nordosten der Dominikanischen Republik. Die Bucht von Samana zählt weltweit zu einem der besten Plätze, um das einzigartige Naturschauspiel dieser bis zu 15 Meter langen und 40 Tonnen schweren „Akrobaten der Meere“ erleben zu können.</p>
<p>Warum im Februar 2012 vorerst der letzte Termin ist?<br />
Ob der schlechten Buchungen in den letzten Jahren kann man nur vermuten, dass die dominikanische Republik für die meisten nur für All-Inclusive steht. Was den Aktivreisenden, die die Insel erkunden natürlich freut, nämlich, dass die meisten Urlauber brav in ihren Strandhotels bleiben und nicht überall die Fotomotive verstellen, ist natürlich schade für alle, die von der Insel nichts sehen. Aber einen Imagewandel als Urlaubsdestination zu schaffen dauert natürlich lange (Mallorca lässt grüßen).</p>
<p>Und was macht die Reise nun so spannend?</p>
<p>Das wichtigste ist natürlich das Kennenlernen DER Institution des dominikanischen gesellschaftlichen Lebens, des „Colmados“: ob Einkauf, Tratsch, Bier &amp; Rum, Musik &amp; Tanz, alles findet hier zusammen.<br />
Auch die anderen kulturellen und kulinarischen Highlights werden wir uns nicht entgehen lassen. Seien es Livekonzerte in kolonialer  Atmosphäre, das Geheimnis der Zigarrenherstellung, zeitgenössische karibische Kunst, oder den ganzen Prozess der süßen Sünde zu verfolgen: vom Pflanzen eines eigenen Kakaobaumes bis zur Herstellung der eigenen Schokolade.</p>
<p>Aber für wandererprobte Wikinger-Aktive ist der Höhepunkt sicherlich das 3 tägige Trekking auf den „Pico Duarte“: Durch Dschungel und Nebelwälder geht’s zum Sonnenaufgang auf den höchsten Berg der Karibik (3.100 Meter)!</p>
<p>Und am Ende der Reise werden sich die 2 geplanten Strandtage gewiss noch als zu kurz erweisen: neben dem Walewatching werden wir die Zeit nutzen können, um per Jeep/Boot/zu Fuß spektakuläre einsame Stränden und Wasserfällen zu erkunden.</p>
<p>zur Reise: http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/suedamerika/4301.php</p>
<div id="attachment_1874" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/reisetipp-fur-kurzentschlossene/attachment/img_3538-kom-6/" rel="attachment wp-att-1874"><img class="size-thumbnail wp-image-1874" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3538-kom5-150x150.jpg" alt="zu Besuch bei Juan Pablo Duarte, Nationalheld der DOM auf 3.100 Meter" width="140" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">zu Besuch bei Juan Pablo Duarte, Nationalheld der Dominikanischen Republik auf 3.100 m</p></div>
<p>Thomas Frischmuth</p>
<p>Reiseleiter</p>
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		<title>Taiwan in &#8220;Die Welt&#8221;</title>
		<link>http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/taiwan-in-die-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Petzold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ein weiterer Artikel ueber Taiwans Berge. Wir wandern in der N&#38;auml;he des Hehuanberges. http://www.welt.de/reise/Fern/article13707291/In-Taiwan-ist-man-dem-Himmel-immer-ein-Stueck-naeher.html Claudius Reiseleiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ein weiterer Artikel ueber Taiwans Berge. Wir wandern in der N&amp;auml;he des Hehuanberges.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/reise/Fern/article13707291/In-Taiwan-ist-man-dem-Himmel-immer-ein-Stueck-naeher.html" target="_blank">http://www.welt.de/reise/Fern/article13707291/In-Taiwan-ist-man-dem-Himmel-immer-ein-Stueck-naeher.html</a></p>
<p>Claudius</p>
<p>Reiseleiter</p>
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		<title>Zu den Pinien von Portofino vom 15.10. – 22.10.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter On Tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wikinger-blog.de/?p=1767</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin mit einem Teil der Gruppe und unserer Reiseleiterin, Kerstin Wagner, via München mit einem Propellerflugzeug nach Genua geflogen. Wegen Luftturbulenzen über Genua sind wir weiter bis nach Pisa geflogen. Wir erhielten einen Extra-Transfer von der Lufthansa nach Genua, wo wir anschließend von unserem Transferunternehmen abgeholt wurden. Die restliche Gruppe aus Frankfurt, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit einem Teil der <strong>Gruppe</strong> und unserer Reiseleiterin, Kerstin Wagner, via München mit einem Propellerflugzeug nach Genua geflogen. Wegen Luftturbulenzen über <strong>Genua</strong> sind wir weiter bis nach Pisa geflogen. Wir erhielten einen Extra-Transfer von der Lufthansa nach Genua, wo wir anschließend von unserem Transferunternehmen abgeholt wurden. Die restliche Gruppe<br />
aus Frankfurt, die in Genua gelandet<span id="more-1767"></span> ist, haben wir im Hotel abends angetroffen. Nach einem Sektempfang und einer  Vorstellungsrunde, wurden wir von unserer Reiseleiterin über die anstehenden Touren informiert. Auf einer großen Karte hat sie die Wandergegend in und um Portofino aufgemalt.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/zu-den-pinien-von-portofino-vom-15-10-%e2%80%93-22-10-2011/attachment/p1000530/" rel="attachment wp-att-1774"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1774" title="P1000530" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/P1000530-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das gehobene Hotel Monte Rosa liegt im <strong>historischen Zentrum</strong> und unter den typischen Arkaden von<strong> Chiavari</strong>. Vom Bahnhof läuft man ca. 10 Minuten, bis zum Strand dauert es nochmals 3 Minuten. Morgens wurden wir pünktlich von den Kirchenglocken geweckt, der Wecker hat somit seine Funktion für die verbleibenden 7 Tage verloren. Die Zimmer haben alle einen Fernseher mit einem deutschen Sender (ZDF), Telefon, Minibar, Safe, Ventilator und Föhn. Das Hotel bietet zudem eine große <strong>Terrasse mit Swimming-Pool und Jacuzzi</strong>, eine Bar, einen PC mit <strong>Internetzugang</strong> und einen Saal mit Sitzmöglichkeiten, die wir für unsere täglichen Informationstreffen genutzt haben.</p>
<p>Das <strong>reichhaltige Frühstücksbüfett</strong> verfügt über viele Sorten Aufschnitt, Käse, verschiedene Brotsorten, Marmeladen, Ei, Gebäck, weitere italienische Backwaren, Tee, Kaffee, Milch und Saft. Abends haben wir immer Menükarten extra für unsere Wikinger-Gruppe erhalten. Damit konnte man sich den passenden Wein zum Essen aussuchen, vom Restaurantchef wurden wir profund über die Weinsorten beraten. Das Essen wurde von allen Mitreisenden sehr geschätzt. Für die Mittagsverpflegung hatten wir die Möglichkeit vor jeder Tageswanderung Brot, Salami, Käse etc. einzukaufen.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/zu-den-pinien-von-portofino-vom-15-10-%e2%80%93-22-10-2011/attachment/p1000206-2/" rel="attachment wp-att-1782"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1782" title="P1000206" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/P10002061-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Grundsätzlich ist zu den Wanderungen anzumerken, dass die Gehzeiten der 2-Siefel-Kategorie entsprechen, jedoch sind die Höhenunterschiede eine klare 2-3-Stiefel-Tour. Ein großer <strong>Vorteil dieser Reise</strong> ist, dass man alle Transfers per Zug macht. Dadurch ist jeder Teilnehmer unabhängig, diejenigen, die eine Wanderung als ein bisschen zu anstrengend betrachten, können den 2. Teil der Wanderung auslassen und im jeweiligen Ort verweilen und anschließend mit dem Zug zurück nach Chiavari fahren.</p>
<p><strong>Am Morgen des zweiten Tages</strong> gingen wir zu unserer ersten Tageswanderung los. Von Chiavari sind wir mit dem Zug nach Santa Margherita gefahren. Von dort sind wir erstmals über die Pietre-Settre-Strecke, auf Deutsch Portofino-Konglomerat (wegen der verschiedenen Steinsorten die wie Puddinggestein aussehen), zum Leuchtturm Semaforo Nuovo gelaufen und nach einer Mittagsrast nach Camogli gewandert. Zwischendurch hat Kerstin eine detaillierte Karte, die sie selber gezeichnet hat, mit Fauna &amp; Flora der Region vorgestellt. Je nach Höhenunterschied konnte man sehen, welche Pflanzen und Tierarten in dieser Region vorkommen. Begeistert haben sich Kinder um die Karte versammelt und Kerstin Löcher in den Bauch gefragt. Es war sehr amüsant zuzusehen, wie sich 20 Kinder auf einmal mit Kerstin auf Italienisch unterhielten. Am Abend hatten wir dann einen Italienisch-Kurs mit Kerstin, somit konnten wir uns für die nächsten Tage in Ligurien mit neuen Begriffen wappnen.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/zu-den-pinien-von-portofino-vom-15-10-%e2%80%93-22-10-2011/attachment/p1000523/" rel="attachment wp-att-1775"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1775" title="P1000523" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/P1000523-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am dritten Tag ging es von der <strong>Schiefer-Stadt Lavagna</strong>, wo auch heute noch Schiefer für Dächer und Treppenstufen abgebaut wird, über den Höhenweg Pass Monte Capenardo nach Setri-Levante. Eine tolles Gefühl, durch Kiefer und Pinienwäldern zu wandern und mit allen Sinnen zu genießen, der Geruch von Pinienbäumen und der Geschmack der Früchte von italienischen Erdbeerbäumen, die eher wie kleine Litschis aussehen. In Sestri-Levante angekommen, konnten wir das italienische Flair der Altstadt einatmen, bevor wir zur unvergesslichen Bucht “Baia del Silenzio“ geschlendert sind. Es ist ein toller Ort für einen Aperitif mit Sandstrand und zum Schwimmen sehr geeignet, da die Bucht gut geschützt ist und zudem das Wasser im Oktober noch warm ist (um die 20 Grad).</p>
<p><strong>Heute geht die Wanderung (Tag 4) von Camogli über San Fruttuoso nach Portofino</strong>. Über endlose Treppenstufen erreichen wir die Kirche vom heiligen San Rocco, dem Schutzpatron der Hunde. Viele Italiener wandern mit ihren Hunden hierher, um Schutz beim heiligen San Rocco für ihre Liebsten zu ersuchen. Anschließend geht es durch Olivenhaine runter zum Kloster San Fruttuoso, die kleine und nette Bucht lädt zum Verweilen ein. Danach sind wir gemütlich nach Portofino gewandert. Unterwegs hat uns Kerstin einige Strophen vom berühmten Lied “Azzuro“ von Adriano Celentano ausgehändigt, zusammen haben wir dann versucht, das Lied nachzusingen. Immer wieder hat es Kerstin geschafft, uns positiv zu unterhalten. Die Stadt Portofino ist berühmt für den Jet-Set, an der Strandpromenade habe ich dementsprechend einen Jet-Set-Preis von € 7 für ein kleines Bier bezahlt und einen Hauch vom Reich &amp; Schön-Sein eingeatmet. <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/zu-den-pinien-von-portofino-vom-15-10-%e2%80%93-22-10-2011/attachment/p1000083-3/" rel="attachment wp-att-1776"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1776" title="P1000083" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/P10000831-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Wetterbedingt haben wir den freien Tag auf heute</strong>, den fünften Tag, vorverlegt. Angeboten wurde entweder mit Kerstin nach Genua mit Stadtbesichtigung und Besuch des Aqua-Parks zu fahren oder selbst etwas unternehmen. Ich bin mit einer Mitreisenden nach Bonassola zum Standorthotel unserer Cinque-Terre Reise gefahren. Ein Wikinger-typisches Hotel in einer sehr<br />
idyllischen und ruhigen Gegend von Bonassola, davor befindet sich eine Kiesbucht. Zitat meiner Begleiterin “<strong>Ein Ort für die Seele</strong>“. Anschließend sind wir weiter mit dem Zug in die wundervolle Gegend  “Cinque Terre“ nach Riomaggiore gefahren. Von<br />
dort aus sind wir über den Liebesweg nach Manarola, die zweite Ortschaft der  Cinque Terre gelaufen. Meines Erachtens ist Manarola das schönste Dorf der Cinque-Terre, die meisten jedoch finden Vernazza noch schöner. Nach Speis &amp; Trank wollten wir eigentlich weiter bis nach Corniglia, jedoch ist der Weg wegen Erdrutschgefahr während der Nebensaison fast immer geschlossen. Deshalb haben wir den Zug nach Corniglia genommen und das 3. Dorf der Cinque-Terre besichtigt.</p>
<p>Durch die Umstellung am Vortag hatten wir auch <strong>heute (Tag 6) die Möglichkeit, frei zu entscheiden</strong>. Die Gruppe hat sich auf die Cinque-Terre geeinigt. Glücklicherweise waren die restlichen 3 Cinque-Terre-Dörfer auf dem Programm, die ich am Vortag zeitlich nicht mehr geschafft hatte anzusehen. Wir sind von Levanto aus nach Monterosso gewandert. Von dort aus hat sich die Gruppe aufgeteilt. Ein Teil ist dort geblieben und in die Stadt eingetaucht, die Mehrheit der Gruppe ist über einen wundervollen Höhenweg nach Vernazza, zum 2. Dorf der Cinque-Terre gewandert. An der Steinpromenade gab es köstliche Pizza mit einem Rotwein aus der Region. Ich selber war wie immer ins Wasser gegangen, herrliches Erlebnis, ich bin in Höhlen an der Küste geschwommen und bin die Felsen hoch geklettert.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/zu-den-pinien-von-portofino-vom-15-10-%e2%80%93-22-10-2011/attachment/p1000352-3/" rel="attachment wp-att-1778"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1778" title="P1000352" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/P10003522-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Bei der letzten Wanderung</strong> sind wir von Rapallo aus nach Santurio di Monteallegro gelaufen. Nach einem steilen Aufstieg sind wir durch Kastanienwälder und verschiedenste mediterrane Sträucher hinauf bis zum Monte Pegge gelaufen, oder auch „Lasagne-Berg“ genannt, wegen der verschiedenen Kalkschichten übereinander. Vom Gipfel (774m) aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf den Golf von Tigullio. Anschließend sind wir mit der Seilbahn runter nach Santurio gefahren von wo aus wir zurück nach Chiavari gefahren sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Abreisetag sind wir dann mit Wehmut zum Flughafen gefahren und nach<br />
einer langen Abschiedszeremonie zurück nach Deutschland geflogen.</p>
<p><strong>Fazit der Reise</strong>: Tolle Gruppe, flexibles Programm, begeisternde/ motivierende Reiseleiterin mit profunden Kenntnissen über Kultur, Land und Leute, super Wetter, sehr leckeres Essen und tolle Kombination Wandern &amp; Schwimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Behzad Marvie</p>
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		<title>6131R „Barcelona by Bike“ vom 01.10.-04.10.11</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter On Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[„Barcelona &#8211; da wollte ich schon immer mal hin by Bike – da kann man bestimmt viel mehr von der Stadt sehen“ das waren meine ersten Gedanken als ich von der Fahrradstädtereise „Barcelona by Bike“ hörte. Nachdem ich mir einen Fahrradhelm gekauft hatte (in Spanien besteht Helmpflicht), konnte die Reise starten. Wir Gäste aus Düsseldorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/6131r-%e2%80%9ebarcelona-by-bike%e2%80%9c-vom-01-10-04-10-11/attachment/dsc05896-2/" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1755" title="DSC05896" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC058961-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Barcelona</strong> &#8211; da<br />
wollte ich schon immer mal hin</em></p>
<p><em><strong>by Bike</strong> – da kann<br />
man bestimmt viel mehr von der Stadt sehen“</em></p>
<p>das waren meine ersten Gedanken als ich von der Fahrradstädtereise „Barcelona by Bike“ hörte.  Nachdem ich mir einen Fahrradhelm gekauft hatte (in Spanien besteht Helmpflicht), konnte die Reise starten. Wir Gäste aus Düsseldorf  mussten früh aufstehen, da der Abflug bereits<span id="more-1748"></span> um 06:00 h morgens erfolgte. Dafür wurden wir in Barcelona mit einem schönen Sonnenaufgang entschädigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Reiseleiter</strong> Ramon Pereira nahm uns am Flughafen in Empfang. Vor dem Taxi-Transfer zum Hotel erfolgte eine kurze Besprechung über den Tagesablauf, der durch die unterschiedlichen Ankunftszeiten der einzelnen Gäste individuell gestaltet werden konnte. Da Ramon in Barcelona lebt, konnte er uns wertvolle Tipps geben, wie wir den Tag gestalten können. So besichtigten wir die berühmte römisch-katholische Basilika <strong>Sagrada Familia</strong> (liegt nur ca. 15 Min. zu Fuß vom Hotel entfernt). Der Bau, der von Antoni Gaudí im neukatalanischen Stil entworfenen Kirche ist bis heute unvollendet. Er wurde 1882 begonnen und soll nach jüngsten Prognosen 2026 abgeschlossen sein.</p>
<p><strong>Das Hotel Sant Pau</strong> liegt in der nordöstlichen Innenstadt. Die Zimmer sind mit Bad/WC, Föhn, SAT-TV, Telefon und  Klimaanlage ausgestattet. Das Abendessen fand immer in unterschiedlichen Restaurants statt. Es  bestand immer aus 3 Gängen und man hatte stets die Wahlmöglichkeit pro Gang.</p>
<p><strong>Unsere erste Radtour</strong> startete auf dem höchsten Berg der Stadt, dem Tibidabo. Bereits der Transfer dorthin per Taxi und historischer Straßenbahn gab uns einen ersten Einblick über die Vielfältigkeit der Stadt zwischen Berg und Meer. Zunächst<br />
radelten wir hoch über der Stadt entlang der Carretera de les Aigues. Es wurde mehrmals gestoppt, damit wir den wunderbaren Panoramablick über Barcelona genießen konnten. Dazu erklärte Ramon uns die Geschichte der Stadt und der einzelnen Bauwerke. Besonders der Zwist zwischen Katalonien und Spanien bzw. der Nationalstolz der Katalonen weckte unser Interesse, da man eins sofort in Barcelona merkt: die Nationalflagge und Sprache Kataloniens stehen immer „an erster Stelle“. Steht man zum Beispiel vor einem öffentlichen Gebäude, erfolgen die Erklärungen immer zuerst in Katalan, dann in Spanisch und dann in Englisch. Nach<br />
der Abfahrt in die Stadt folgte eine kleine Mittagspause, bevor wir gestärkt die <strong>klassischen Highlights</strong> wie das gothische Viertel, die Kathedrale und dieRamblas erkundeten. Auch dort konnte man zu meinem grossen Erstaunen gut Fahrrad fahren, <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/6131r-%e2%80%9ebarcelona-by-bike%e2%80%9c-vom-01-10-04-10-11/attachment/dsc05928/" rel="attachment wp-att-1756"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1756" title="DSC05928" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC05928-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>und nicht, was ich insgeheim erwartet hatte: Fahrrad schieben durch die Innenstadt. Die Tour endete an den Stränden in der Nähe des Port  Olimpic. Manche Gäste nutzen die Gelegenheit und wagten den Sprung ins kühle Nass – was aber bei ca. 24</p>
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		<title>Reiseleiterauswahl und Ausbildung in Indien</title>
		<link>http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/reiseleiterauswahl-und-ausbildung-in-indien/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikinger Reisen versucht in einigen Zielgebieten auch einheimische Reiseleiter zu finden, die unsere Gruppen durch IHR Land führen und es begeisternd den Gästen näher bringen. Seit Jahren praktizieren wir dieses Konzept erfolgreich in Südafrika, den USA, Chile, Jordanien und Nepal. Wir (unserer Team aus vier Kollegen) reisen regelmäßig in diese Länder, um Kollegen zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikinger Reisen versucht in einigen Zielgebieten auch <strong>einheimische Reiseleiter</strong> zu finden, die unsere Gruppen durch IHR Land führen und es begeisternd den Gästen näher bringen.</p>
<p>Seit Jahren praktizieren wir dieses Konzept erfolgreich in Südafrika, den USA, Chile, Jordanien und Nepal. Wir (unserer Team aus vier Kollegen) reisen regelmäßig in diese Länder, um Kollegen zu finden und langfristig<span id="more-1735"></span> eine <strong>Wikinger-Bindung</strong> aufzubauen. Viele Veranstalter arbeiten inzwischen ähnlich. Umso wichtiger ist der persönliche Kontakt, die persönliche Bindung an Wikinger und die Herausstellung der Besonderheit einer Wikingerreise.</p>
<p>Im September ging es für mich nach <strong>Indien</strong> um dort einheimische und qualifizierte Reiseleiter zu finden. Nicht nur die Sprachkenntnisse sind wichtig. Es müssen Reiseleiterkandidaten gefunden werden, die sich dem Gast annehmen, ihn verstehen, sich in ihn hineinversetzen können, damit die gewohnte <strong>Qualität der Wikingerreise</strong> gewährleistet ist. Begeisterung für sein Land, Engagement für den Gast sowie Landes- und Kulturkenntnis sind die notwenigen Kriterien, die bei der Auswahl eine Rolle spielen.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/reiseleiterauswahl-und-ausbildung-in-indien/attachment/zwischenablage01/" rel="attachment wp-att-1739"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1739" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Zwischenablage01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Kollegen, die ich treffen durfte, verfügen alle über eine hervorragende Qualifizierung, Sprachverständnis und natürlich auch <strong>langjährige Erfahrung im Umgang mit Wikingergruppen</strong>, die teilweise auch schon von ihnen als lokaler Guide begleitet wurden.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen habt Ihr als Gäste mit einheimischen Reiseleitern gemacht?</strong></p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Martin Antonin</p>
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		<title>Ischia &#8211; Thermenkultur trifft Naturparadies vom 17.09 &#8211; 24.09.11</title>
		<link>http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/</link>
		<comments>http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit vier anderen Gästen flog ich nonstop von Düsseldorf nach Neapel. Dort angekommen mussten wir noch etwa 2.5 Stunden am Flughafen auf die restlichen Gäste warten, die mit der Maschine aus München kamen. Als alle angekommen waren fuhren wir mit dem Bus zum Hafen von Neapel,von wo aus wir mit der Fähre nach Ischia übersetzten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/attachment/82-2/" rel="attachment wp-att-1723"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1723" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/821-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit vier anderen Gästen flog ich nonstop von Düsseldorf nach Neapel. Dort angekommen mussten wir noch etwa 2.5 Stunden<br />
am Flughafen auf die restlichen Gäste warten, die mit der Maschine aus München kamen. Als alle angekommen waren fuhren wir mit dem Bus zum Hafen von Neapel,von wo aus wir mit der Fähre nach Ischia übersetzten. In Ischia Porto angekommen, ging es weiter mit dem Bus in unser Hotel.<span id="more-1711"></span> Nach einer gemeinsamen Vorstellungsrunde nahmen wir unser Abendessen ein.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/attachment/02-2/" rel="attachment wp-att-1721"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1721" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag machten wir unsere erste Wanderung. Wir fuhren mit dem Bus zum Wandereinstieg Vateliero. Nach etwa 2,5<br />
Stunden Fußmarsch kehrten wir zur Mittagszeit in ein gemütliches kleines Restaurant ein. Danach liefen wir immer bergab, bis wir an unserem Ziel angelangt waren, dem Schloss Aragonese. Dort holte uns der Bus wieder ab und brachte uns zurück ins Hotel. Die meisten von uns nutzen die Zeit bis zum Abendessen um ein paar Runden im Pool zu drehen.</p>
<p>Aufgrund eines Gewitters sagte unsere Reiseleiterin Assunta die für den dritten Tag geplante Wanderung ab. Stattdessen liefen wir vom Hotel aus gemeinsam zum Grundstück unserer Reiseleiterin. Dort angekommen machten wir zusammen Bruschetta und tranken das eine oder andere Gläschen Wein von Ischia. Frisch gestärkt liefen wir immer die Küste entlang, vorbei an einem Aussichtspunkt, von wo aus man ein herrliches Panorama genießen konnte, zum Ort S. Angelo, wo wir den Nachmittag  verbrachten.</p>
<p>Am vierten Tag fuhren wir mit dem Bus zu unserem Wandereinstieg. Bis zur Kirche von Santa Maria del Monte ging es immer<br />
bergauf. Aber dort angekommen konnten wir einen schönen Ausblick genießen und uns bei einem Picknick stärken. Danach begannen wir den Abstieg, immer mit Blick auf die Küste, vorbei an Fumarolen (dampfenden Quellen) und liefen zu Fuß bis zurück in unser Hotel.  Am Nachmittag ging ich die vielen Treppenstufen hinab nach Sorgeto, wo sich eine Thermalquelle mit 90 Grad heißem Wasser ins Salzwasser des Meeres ergießt. Am Abend durften wir die Spezialität der Insel probieren: Kaninchen.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/attachment/62/" rel="attachment wp-att-1728"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1728" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/62-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>An Tag 5 ging es wieder mit dem Bus zum Einstieg unserer dritten Wanderung nach Casamicciola. Wir liefen durch eine sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft, vorbei an Tuffsteingebilden und durch schattige Kastanienwälder. Bei einer Lichtung machten wir erneut ein Picknick und setzten frisch gestärkt unsere Wanderung fort bis zur Quelle von Nitrodi, dessen Wasser als „Schönheitselexir“ gilt und eine heilende Wirkung auf diverse Hauterkrankungen haben soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere vierte Wanderung starteten wir in Calimera. Nachdem wir uns immer bergauf gequält hatten bis zum Gipfel des höchsten Berges Epomeo (789 Meter) konnten wir zur Belohnung ein ausgiebiges Mittagessen im dortigen Restaurant bei einer herrlichen Aussicht genießen und als Nachtisch noch ein Stück von Assuntas Mandel-Schokokuchen. Nach der ausgiebigen Pause machten wir uns an den Abstieg und liefen bis nach Fiaiano, wo der Bus bereits auf uns wartete. Nach ein paar Runden in den Thermalwasserbecken lies ich meine Muskeln bei einer wohltuenden Massage entspannen.</p>
<p><a href="http://www.wikinger-blog.de/reiseleiter/ischia-thermenkultur-trifft-naturparadies-vom-17-09-24-09-11/attachment/28-2/" rel="attachment wp-att-1722"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1722" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/281-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der letzte Tag stand zur freien Verfügung. Ich entschied mich zusammen mit sieben anderen Gästen am Vormittag nach Forio mit dem öffentlichen Bus zu fahren. Dort schlenderten wir durch die für Ischia typischen kleinen und engen Gassen und stöberten auf dem Markt nach Souvenirs und anderen nützlichen Dingen. Zur Mittagszeit kehrten wir in einer Pizzaria ein und genossen es bei herrlichem Wetter im Freien zu sitzen und uns zu entspannen. Am Nachmittag fuhren wir weiter mit dem Bus zum Strand Citara, wo wir es uns auf Liegestühlen gemütlich machten und eine Abkühlung im Meerwasser genossen. Unseren letzten gemeinsamen Abend ließen wir auf der Terrasse des Hotels bei einem Glas Wein ausklingen.</p>
<p>Nach einem kurzen Frühstück brachte uns der Bus am Abreisetag wieder nach Ischia Porto, von wo aus es mit der Fähre zurück<br />
nach Neapel ging und von dort aus weiter mit dem Bus zum Flughafen. Die Gäste, die nach München flogen, gingen direkt zum Check-In, während ich und die anderen Düsseldorfer noch etwa 3 Stunden auf unseren Rückflug warten mussten.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sabine Hein</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Istanbul – Stadt zwischen den Meeren“ vom 29.09.bis 03.10.2011</title>
		<link>http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/%e2%80%9eistanbul-stadt-zwischen-den-meeren-vom-29-09-bis-03-10-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter On Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange wollte ich die faszinierende Metropole an der Schnittstelle zwischen Abend- und Morgenland kennenlernen. Die Extratour 6910 machte dies möglich. Für meinen Nonstop-Flug aus Düsseldorf war am Istanbuler Flughafen Atatürk ein Extratransfer ebenso notwendig wie für eine andere Kundin, die von ihrer Wikinger-Radreise aus Bodrum anreiste. Vor dem Kofferauspacken ging es direkt ins Hotelrestaurant, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange wollte ich die faszinierende Metropole an der Schnittstelle zwischen Abend- und Morgenland kennenlernen. Die Extratour 6910 machte dies möglich.</p>
<p>Für meinen Nonstop-Flug aus Düsseldorf war am Istanbuler Flughafen Atatürk ein Extratransfer ebenso notwendig wie für eine andere Kundin, die von ihrer Wikinger-Radreise aus Bodrum anreiste.</p>
<p>Vor dem Kofferauspacken ging es direkt ins<span id="more-1670"></span> Hotelrestaurant, wo die anderen Gäste schon auf die Begrüßung mit Cocktail durch den Reiseleiter wartete. Caner Četinkar stellte sich und das Programm kurz vor und gab praktische Tipps wie etwa zu Geldumtausch, Sicherheitshinweisen und auswärtigen Restaurants.</p>
<p>Das Hotel Black Bird befindet sich im Stadtteil Sehzadebasi des Großraums Goldenes Horn, wo sich viele andere Hotels, Restaurants, Geschäfte und Moscheen befinden. Von den Minaretten wurden wir schon vor 6 Uhr morgens durch den Muezzin<br />
zum Morgengebet regelmäßig geweckt. Die komfortablen Zimmer sind mit Bad/WC, Föhn, Kühlschrank, SAT-TV, Telefon, Klimaanlage und Safe ausgestattet. Das reichhaltige Frühstücksbüfett verfügt über viele Sorten Aufschnitt, Käse und Salate, Suppe, verschiedene Brotsorten, Gelees und Marmeladen, Ei, Gebäck, weitere türkische Süßigkeiten, Tee, Wasser, Kaffee, Milch und Saft. Es wurde beim Angebot auch variiert.</p>
<p>Zur Einrichtung gehört eine Konditorei mit Café, ein kleiner Laden, Restaurant,Bar, Internetbereich, Friseur, türkischer Hamam, Fitnessgeräte, Massagesessel, Konferenzräume.</p>
<p>Die nicht inkludierten Abendessen nahmen wir in auswärtigen umliegenden Restaurants ein, wo wir die Vielfalt der türkischen Küche kosten konnten.</p>
<p>In den folgenden Tagen wurden wir häppchenweise mehr und mehr mit der Geschichte und Kultur Istanbuls im Besondern und der Türkei im Allgemeinen sowie mit der Lehre des Islam vertraut gemacht. Ebenso vermittelte Caner uns einige wichtige Begriffe auf Türkisch.</p>
<p>In den Museen (z.B. Topkapi-Serail, Hagia Sophia, Archäologisches Museum, Süleymaniye-Moschee) gab Caner jeweils zu Anfang einen ausführlichen Überblick und uns danach Zeit, die Auslagen und Räumlichkeiten selbst vertiefend in Augenschein nehmen zu können. Häufig wurde selbst für Kurzstrecken ein Bus zur Verfügung gestellt. Eine bemerkenswerte Kondition des anspruchsvollen Programms bewiesen zwei Kundinnen, die kurz vor dem 86. Geburtstag stehen. Mit einem Lächeln bekundeten sie, gemeinsam noch manche Reisen unternehmen zu wollen, nicht zuletzt um von allen Zielen Mitbringsel für ihre Urenkel zu kaufen. Die Mittagspausen nutzten wir, um für wenig Geld bei den Straßenhändlern einen Mittagsimbiss zu erstehen und uns einen frisch gepressten Granatapfelsaft zu gönnen.</p>
<p>Höhepunkte waren neben den Museen sicher die Fahrt auf dem Bosporus, die fast bis ans Schwarze Meer reichte, und der Vortrag von Dr. Selcuk von der Istanbuler Universität mit anschließender Fragerunde: Diskussttionen über Religion (z.B. Kirchenbauten in der Türkei), Literatur (Orhan Pamuk), Politik („Griechenland ist unser unproblematischster Nachbar“), Kopftuchtragen und Schulwesen trugen zum gegenseitigen Verständnis bei. Erholsam auch der Ausflug zum heiligsten Viertel der Stadt, Eyüp, mit tollem Panoramablick auf das Ende des Goldenen Horns, mit Restaurants zum Ausruhen sowie mit kunstvollen Mausoleen, Moscheen und Grabanlagen. Ein Erlebnis besonderer Art war auch der Besuch des quirligen ägyptischen Basars im Angesicht der Galata-Brücke.</p>
<p>Das Museum „Istanbul Modern“ zeigte zum Kontrast Werke zeitgenössischer Künstler. Die Terrasse dort ermöglichte tolle Blicke auf den Bosporus bis hin zum Marmarameer und den vorgelagerten Prinzeninseln. Darüber hinaus gab es in der Freizeit noch Muße zum Besuch weiterer Moscheen in Hotelnähe sowie einfach zum Shoppen. Geradezu vorbildlich waren die Kopfbedeckungen der weiblichen Wikinger-Gäste in den Moscheen.</p>
<p>Das Programm endete mit einem gemeinsamen Menü am letzten Abend in einem Fischrestaurant des Stadtteils Kumkapı.</p>
<p>Leider entging mir der Besuch des großen Basars, da am Sonntag das Basargelände wegen Reinigungsarbeiten geschlossen war und mein Rückflug am frühen Morgen des Folgetages (Tag 5) vorgesehen war. Die anderen Gäste mussten zwar früh ihr<br />
Gepäck aufladen, konnten aber vor dem Transfer zum Flughafen noch den Basar besuchen. Ein großes Lob übrigens für den Service der Turkish Airlines und ihr Catering!</p>
<p>Istanbul lohnt sich immer. Die Stadt ist sehr beeindruckend und bildet einen faszinierenden Übergang zwischen Okzident und Orient, und im Unterschied zu anderen Reiseveranstaltern karrt Wikinger die Gäste nicht zu Verkaufsveranstaltungen.</p>
<p>Viele Grüße, Rainer Duddek <a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/%e2%80%9eistanbul-%e2%80%93-stadt-zwischen-den-meeren%e2%80%9c-vom-29-09-bis-03-10-2011/attachment/exif_jpeg_picture-17/" rel="attachment wp-att-1706"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1706" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Türkei-Istanbul-621-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/%e2%80%9eistanbul-%e2%80%93-stadt-zwischen-den-meeren%e2%80%9c-vom-29-09-bis-03-10-2011/attachment/exif_jpeg_picture-16/" rel="attachment wp-att-1705"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1705" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Türkei-Istanbul-433-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.wikinger-blog.de/mitarbeiterontour/%e2%80%9eistanbul-%e2%80%93-stadt-zwischen-den-meeren%e2%80%9c-vom-29-09-bis-03-10-2011/attachment/exif_jpeg_picture-15/" rel="attachment wp-att-1704"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1704" title="" src="http://www.wikinger-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Türkei-Istanbul-374-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Oktober 2011 &#8211; Nachwirkungen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Petzold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Gaeste sind gestern von Taipei nach Frankfurt nach einer wechselhaften Reise nach Hause geflogen. Trotz gelegentlichen Regens konnten wir fast alle Programmpunkte sehen oder &#8211; wenn dies nicht moelgich war &#8211; einen passenden Ersatz finden. Wenn auch bereits am 2. Tag eine Wanderung wegen starken Regens ausfallen musste, suchten wir uns eine Heisse Quelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gaeste sind gestern von Taipei nach Frankfurt nach einer wechselhaften Reise nach Hause geflogen. Trotz gelegentlichen Regens konnten wir fast alle Programmpunkte sehen oder &#8211; wenn dies nicht moelgich war &#8211; einen passenden Ersatz finden. Wenn auch bereits am 2. Tag eine Wanderung wegen starken Regens ausfallen musste, suchten wir uns eine Heisse Quelle in der Naehe und entspannten uns. Einige<span id="more-1658"></span> Wanderungen begannen dann zwar im trueben Wetter, am Ziel angekommen, konnten wir doch noch umliegende Gipfel sehen.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank fuer die lockere Atmosphaere mit entspannten und offenen Gaeste, die immer gute Laune hatten. Wie immer, zeigten sich unsere Gaeste zum Abschied sehr grosszuegig.  Ich hatte mich sehr ueber die Anerkennung gefreut, aber im Einverstaendnis mit den Gaesten werde ich den Betrag nutzen, um am 29.10. mit Heimkindern vom SOS Kinderdorf zum Xiaozi-Berg fahren.</p>
<p><a href="http://www.pse100i.idv.tw/n/hozsn/hozsn001.htm">http://www.pse100i.idv.tw/n/hozsn/hozsn001.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Claudius</p>
<p>Reiseleiter</p>
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		<title>Ausbildung bei Wikinger Reisen – was  heißt das?</title>
		<link>http://www.wikinger-blog.de/sonstiges/ausbildung-bei-wikinger-reisen-was-heist-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wikinger Reisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht unserer Auszubildenen Nicole Kuhn:

Eine Ausbildung als Touristikkauffrau/ -mann, was genau erwartet mich? Und weshalb soll ich die gerade bei einem Veranstalter
absolvieren und nicht in einem Reisebüro? 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht unserer Auszubildenen Nicole Kuhn:</p>
<p>Eine Ausbildung als Touristikkauffrau/ -mann, was genau erwartet mich? Und weshalb soll ich die gerade bei einem Veranstalter<br />
absolvieren und nicht in einem Reisebüro?</p>
<p>Für mich, ich bin mittlerweile im dritten Ausbildungsjahr, war schon relativ früh klar, dass ich in die Touristik möchte. Schon als<br />
kleines Kind drückte ich mir die Nase an<span id="more-1626"></span> den Schaufenstern der Reisebüros platt, bewunderte die Plakate und exotische Deko und beim Rascheln der Reisekatalogseiten bekam ich eine Gänsehaut. Ich denke was das betrifft bin ich ein Einzelfall, doch eine Ausbildung bei Wikinger Reisen (ob mit oder ohne Berufsschulbesuch) ist alles andere als ein langweiliger Bürojob, der nur aus Kaffee kochen und Akten sortieren besteht…</p>
<p>Zurzeit sind wir insgesamt elf Azubis. In jeder der Abteilungen im Haus sitzt mindestens ein Azubi. Wir wechseln rotationsmäßig<br />
alle paar Monate die Abteilung, sodass wir jeden Bereich kennenlernen. So unterschiedlich die Abteilungen, so abwechslungsreich die Aufgaben. Vom Kundengespräch im Callcenter, über die Flugbuchung in der Flugabteilung bis zur Produktverwaltung in den Zielgebietsabteilungen. Zusätzlich finden in regelmäßigen Abständen hausinterne Schulungen von Reiseleitern und Mitarbeitern<br />
statt.  Somit kann jeder für sich erkennen, ob er eher der überzeugende Reiseverkäufer oder der multitaskingfähige Flugeinkäufer ist. Außerdem wird die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes in unserem Hotel Luz del Mar auf Teneriffa angeboten, um den Arbeitsalltag in einem Hotel kennenzulernen.</p>
<p>Und damit wir über all der Arbeit das Miteinander nicht vergessen, finden regelmäßig Betriebsfeste statt, wo die Gemeinschaft nicht nur gestärkt, sondern auch gefeiert wird.</p>
<p>Ich für mich kann nur sagen, dass ich die richtige Wahl getroffen habe, meine Ausbildung bei m Wanderreiseveranstalter in Hagen zu beginnen, auch oder gerade weil ich vorher noch nie gewandert bin… <img src='http://www.wikinger-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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